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Varosh's RP Seite

Secondlife Plots und Geschichten

Die Dämoneninsel – Plot

TAG 2

Dieser verfluchte gehörnte ging irgendwie nicht darauf ein, dass ich telefoniern wollte, sturer Drecksack. Aber das Kostüm das der da hatte war echt endgeil! Boah also so müsste man zum Fasching auftauchen das hätte schon Klasse. Aber wer zur Hölle lauft so auf einer Insel herum und vor allem wozu? Um Touristen zu verscheuchen. Gut, das mit den Schwingen war echt bissal zu viel des Guten, selbst für ein Faschingskostüm war des schon sehr übertrieben, aber der Kerl hat eindeutig wohl einen Hang zum Grusel. Also auch wenn man so wie ich nicht an Teufel und Hexen und den ganzen übernatürlichen Kram glaubt, DA wurde mir schon bissal mulmig, vor allem weil der gehörnte es ja auch zustande brachte mit seinem Schweif sich an mir festzuhalten. Also wenn das Sinn und Zweck der Übung war muss man sagen hat der sich ne 1+ verdient. Ich hab mich nämlich echt fast angmacht vor Schreck!  Geile Scheiße!

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Ich robbte dann doch etwas weg von diesem Freak, aber irgendwann gings nimmer weiter nach hinten und er hielt mir seine Finger (?) hin, die doch etwas sehr.. ähm.. gewöhnungsbedürftig aussahen, aber das tat ja sowieso der ganze Kerl. Nicht das der hässlich wäre, im Gegenteil, der hatte schon so seine coole Optik, aber für meinen Gschmack halt einfach bissal zu durchgeknallt. Aber so richtig durch Mark und Bein ging mir dann der Schrei der plötzlich über die Insel hallte, alter Schwede das klang als hätte man grad eine Sau gschlachtet. Der komische Kautz mit dem Rotstich meinte dann ganz trocken das des seine Schwester gewesen wär die wohl einen extremen Hang zum Sterben hatte. Ganz easy also, das normalste der Welt. Die Hand hat ich ganz vergessen ihm zu geben damit der mir aufhelfen konnte, na gut, eigentlich wollte ich die komische Pranke auch gar net anfassen. Aber der Typ fackelte net lange und zog mich einfach auf den Beinen. Mir persönlich war des ja dann schon etwas ZU nahe. Ich hat dann im Laufe des weiteren Gesprächs ganz übersehen das der mich irgendwie immer weiter nach hinten dirigiert hat und ehe ich überhaupt was sagen konnte waren meine Hände an so nem blöden Holzteil gefesselt. GUT GEMACHT MIG!

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Scheiße, das war eigentlich alles was mir noch dazu eingefallen war. Und dann zog der Typ auch noch ein Messer oder so was ähnliches, jedenfalls zerschnibbelte dieser Drecksack meine schönen, teuren Designerklamotten und…. leckte mir über die Haut. Eklig war das, naja zumindest bis der mir da über meine Brustwarzen leckte… das fühlte sich schon irgendwie geil an.. JA MEINE GÜTE, ich bin halt auch nur ein Kerl und SO eine Zunge muss man erstmal gefühlt haben! Ich versuchte weiter mich irgendwie von den Fesseln zu lösen aber die Scheißdinger waren natürlich viel zu fest als das ich davongekommen wäre.

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Und wie wenn das ganze net schon gruselig und abartig genug gewesen wäre legte der dann irgendwann mal seine Schwingen um sich, was dann war weiß ich nimmer. Ich öffnete meine Augen und sah Totenköpfe, alles war in so komisch flackerndes Kerzenlicht getaucht und ich fror. Kein wunder, ich war an so nem Steintisch gefesselt. Und meine Muskeln und Sehnen taten weh, der hat mich da drapiert als sei ich was weiß ich was! Und dann fing der an mit seiner Zunge ganz andere Stellen als nur die Brustwarzen zu lecken… JA es war geil, ich gebs ja zu. Wobei ich das dann nicht ganz so witzig fand als er seinen Schweif da zwischen meine Oberschenkel schob und.. na wie auch immer. Es war scheiße geil und tat weh zugleich. Aber der Oberdrive war ja als der sich dann auf mich gesetzt hatte, das hätt der von mir aus Stundenlang machen können aber der Mistkerl hatte ja andere Pläne und ab da … wars dann auch nimmer so lustig.

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Ich konnte nicht anders als mich unter  dem Kerl winden, stöhnen und keuchen aber dann war da was das mir einen Schauer sondergleichen über den Rücken zauberte. Irgendwas war nicht so wie es sein sollte, plötzlich fühlte es sich an als hätte mir wer eine Plastiktüte über den Kopf gestülpt und nur so ein kleines Loch reingmacht das es zum Atmen zu wenig war aber zum gleich ersticken doch zu groß. Ich rang nach Luft während ich noch in meiner Lust komplett gefangen war. Meine Muskeln begannen zu krampfen und ich Klammerte mich so fest an die Ketten mit denen ich gefesselt war, dass sie zu bluten begannen. Meine Augen weiteten sich aber ich konnte nicht mehr klar sehen, Schatten tanzten über diesen und die Totenköpfe die hinter mir in die Wand gemeißelt waren sahen aus als würden sie Lachen und nach mir greifen. Der rot gehörnte hatte mit seinen Krallen blutige Zeichen in meine Brust geritzt und als sich das schwarze Blut des Kerls mit meinem verband spürte ich wie es nach und nach durch meine Adern wanderte, ich konnte meinen Geist nicht behalten und Stück für Stück erstarb mein Körper unter mir, entglitt meine Seele. Es war ein grausam qualvolles Spiel von Lust, Schmerz und Todeskampf… das ich schlussendlich verlor…

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Die Dämoneninsel – Plot

TAG 1

Wir waren eigentlich am morgen noch guter Laune, naja bis auf mich, ich bin ein Morgenmuffel und brauch bissal länger. Mein Name ist Miguel Santana und ich wollte mit dem alten Karren so schnell wie möglich über die See. Das war der schnellste Weg. Ich hatte immerhin noch Termine. Naja jedenfalls waren da der Kapitän und ich und einige Weiber auf dem Schiff und wir hatten gerade mal Kaffee und ein kleines Frühstück als irgendwas mit dem Karren passierte, jedenfalls krachte es unheimlich und alles schunkelte. Mich hats fast auf die Fresse gschmissen und motzend ging ich nach oben. Dort waren auch schon die anderen und der Kapitän maulte was von kiffendem Steuermann. Toll! Dafür hab ich nun bezahlt, dass dieser hirnamputierte Steuermann auf ne Sandbank aufläuft. Dann stank es auf einmal bestialisch und an Deck lag so ein halb verwester Fisch – das den zuvor noch keiner gesehen hatte? Verdächtig war diese komische schwarze „Möwe“ die immer um das Schiff flog, wir vermuteten das der Fisch von dem Vieh kam, nachweisen konnte man dem das aber nicht. Eigenartig war das ja schon – und die Mädels bekamen auch gleich mal Panik.. Weiber!

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Naja, ich bin dann mal also ins Beiboot und hab die Ruder in die Hand genommen um alle an Land zu bringen. Musste doch irgendwo ein Telefon geben, denn komischerweise ist am Schiff alles ausgefallen was irgendwie mit Technik zu tun hatte. Prima Karren, vielen Dank Kapitän Hescha! Ein paar der Mädels waren schon recht eigen. Also schnappte ich mir Valerie, die fand ich ganz nett, die war gewitzt und net so eine komisch verklemmte Person. Zu meinem Leidwesen ging dann auch noch der Kapitän mit… des hät jetzt nicht sein müssen. Aber immerhin entschloss sich auch die scharfe Rothaarige, mit der ich so gerne keppelte, mitzugehen. Nur dieser Kapitän stahl mir natürlich wieder die Show. Nicht weit vom Schiff weg sah man dann Ruinen, richtig geile Teile und zwischen den dichten Nebelschwaden entdeckte ich einen hammergeilen Turm! Mir klappte richtig die Kinnlade runter..

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…gerade war ich noch voll begeistert von dem Turm tauchte auf einmal so ne unschuldig dreinguckende schwarzhaarige auf… Mann DIE hatte ein Fahrgestell!!! Aber der Kaptiän brabbelte was von Hexe und zielte mit seiner Waffe auf sie, da fragte ich ihn natürlich kurzer Hand ob ihm wer ins Hirn gschissen hätt. Also nahm ich das in die Hand und fragte die gleich mal um ein Telefon. Die tat da so komisch als wüsste sie nicht was das ist, aber sie bot mir nen Apfel an. Prima, Äpfel haben Vitamine. Ich machte auch gleich einen Bissen, aber den zweiten spuckte ich dann aus. Schmeckte beschissen, als ob der wurmverseucht wär oder so.

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Naja, ich wollte ja eigentlich telefoniern und irgendwie wurd mir dann so komisch flau im Bauch und irgend ne Stimme in mir rief ‚lauf’… warum ich dann wirklich loslief und nimmer aufhörte zu laufen weiß ich nicht. Ich lief querfeldein bis mir die Lungen brannten und ich vor Seitenstechen in die Knie ging…..

Ich ging keuchend zu Boden und hatte Seitenstechen wie Sau, ich konnte kaum mehr atmen, die Lungen brannten wie Feuer und mir war speiübel von diesem Scheißapfel. Wasser! Ich schleppte mich zu dem See und nahm eine Hand voll. Roch wie Wasser, sah aus wie Wasser.. kostete einen Schluck.. schmeckt auch wie Wasser. Was zur hölle war eigentlich mit mir gewesen denn so blöd kindisch reagier ich ja sonst nicht. Und dabei wollte die Schwarzhaarige mit mir zu nem Telefon! Diese Weiber machen einen aber auch ganz deppat im Kopf mit ihrem dummen Theater.

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Ich fuhr mir mit einen Schwall Wasser durch die Haare, mir war zum Verrecken heiß grad. Ich sah sich um, überall diese alten Mauern und das Wasser das hier so ruhig funkelte. Scheiß weiber, immer diese panikmache. was fürn blödsinn. Hexen, was fürn Mist. Wer glaubtn an sowas? Ich schloss meine Augen für einen Moment, und hörte mein Herz pochen

ALTER und dann hats mich gschreckt!!! Irgendwie fühlte sich an meinem Bein was an als wärs ne Schlange oder so…

Ich fiel auf meinen Arsch und sah nach oben ich sah ein.. ein.. was auch immer!!!
Ne Schlange wars nicht.. leider! Es war irgend so ein Monstervieh. Scheinbar hat mir was net gutgetan, entweder war der Apfel schlecht oder irgendwas anderes, vielleicht hab ich auch nur Fieber, weil an Dämonen und so Zeugs kann wer anders glauben ich tus nicht… ich muss also träumen, aber es war schon irgendwie gruselig real der Traum. Der komische rothaarig gehörnte Kerl war auch nervig lästig… keine Ahnung was der von mir will. also fragte ich ihn einfach, ob er denn ein Telefon hat. Immerhin hab ich ja Termine.. zefix!

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